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Private Telefon Erotik mit Tara |
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Ein Hauch von osteuropäischer Exotik, das ist es, was an Taras hübschem Gesicht mit den großen, mandelförmigen dunklen Augen als erstes auffällt. Eine recht kühle Schönheit ist sie, diese Tara mit den langen Haaren, so mag man denken, wenn man sie noch nicht in erotischer Ekstase erlebt hat.
Sobald man jedoch einmal Taras sinnlicher Verführungskunst erlegen ist und es genießen durfte, wie leidenschaftlich Tara den Oralsex ebenso liebt wie den Analsex und jede andere Form heißer Sexspiele, dann weiß man, dieses attraktive Amateur Telefonsex Girl mit dem osteuropäischen Einschlag ist alles andere als kühl, sondern heißer als manches heißblütige Latina Girl.
Tara ist schlank, ihre Beine sind endlos lang, was sich besonders gut in Nylons macht, und ihre Brüste sind zwar klein, aber fest und überaus angenehm zu berühren. Sie mag es, wenn du deine Hände fest um ihre kleinen straffen Titten legst, wenn du ihre Nippel küsst und leckst und sie so richtig verwöhnst. Am besten verwöhnst du nicht nur ihre Brüste, sondern auch den Rest ihrer nackten Sinnlichkeit. |
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Ja, damit kannst du Tara ganz wild machen, wenn du ihr die rasierte Muschi leckst. Sie wird dann zu einer echten Sex Furie, die nie genug bekommt. Auch nach dem zweiten Orgasmus will sie immer noch mehr. Natürlich liebt es Tara, diesen Oralsex Gefallen auf Heller und Pfennig, mit Zins und Zinseszins zurückzuzahlen. Du wirst glauben, dein Schwanz wird aufregend elektrisiert, sobald ihre vollen Lippen sich um ihn geschlossen haben und sie leckt und lutscht und bläst.
Übrigens, reale Sextreffen, echte Dates, das ist etwas, dem Tara nie abgeneigt ist, denn sie mag nicht nur den heißen Sex am Telefon.
Ruf sie an und bitte sie einfach um ein Date; wer weiß, vielleicht kannst du Tara schon bald nicht nur auf scharfen Erotik Bildern und beim geilen Telefonsex bewundern. |
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Ist sie Russin, Polin, Tschechin? Wo kommt Tara bloß her, mit diesem geheimnisvollen und aparten Gesicht mit den hohen Wangenknochen und den ausdrucksvollen dunklen Augen? Beinahe ein wenig exotisch wirkt sie, und in jedem fall ausgesprochen sinnlich. Aber das musst du Tara schon selbst fragen, wo sie geboren wurde; hier wird es nicht verraten. Denn Tara mag es gerne zu spielen und ein paar geheimnisse zu bewahren. Obwohl sie all ihre erotischen Geheimnisse nur zu gerne mit dir teilt. |
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Ich liebe es, Zug zu fahren. Allerdings nicht in diesen Großraumwaggons; so angenehm klimatisiert die auch sein mögen. Das ist schon praktisch, wenn man im Sommer unterwegs ist.
Aber ich mag am liebsten diese kleinen Abteile, für nur sechs Reisende, die es früher vorwiegend gab, und die man auch heute noch antrifft, nur eben nicht mehr so häufig wie früher.
Mit einer speziellen Zugfahrt verbinde ich sogar eine ganz besondere Erinnerung. Das war in genau so einem kleinen Abteil für sechs Personen. Vielleicht mag ich diese Abteile deshalb so sehr ...
Es war eine sehr lange Fahrt. Fast acht Stunden war ich insgesamt unterwegs. Wäre es nachts gewesen, hätte ich mir bestimmt ein Schlafwagenabteil genommen, aber wer möchte schon tagsüber schlafen?
Doch genau das ist mir passiert.
In dem Abteil war ich zuerst eine Weile alleine und nahm mir deshalb den besten Platz, den Fensterplatz in Fahrtrichtung. Dann stiegen zwei ältere Damen zu, die sich allerdings bei der nächsten Station schon wieder verabschiedeten. Statt dessen stiegen ein junger Mann ein und drei Teenager Girls, die schon beim Hereinkommen dauernd lachten und kicherten.
Das ging mir bereits auf die Nerven, noch bevor die drei jungen Mädchen es sich so richtig bequem gemacht hatten. Ich meine, ich bin ja selbst beinahe noch ein Teenager, aber so albern muss man sich in der Öffentlichkeit nicht aufführen, finde ich. Ich bin da einfach streng erzogen worden. |
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Deshalb war ich ganz froh, dass es der junge Mann war, der sich unmittelbar neben mich setzte, und nicht einer der Teenager.
Ihm schien das laute Geschnatter der Teen Girls auch nicht so recht zu gefallen; er vertiefte sich in ein Buch. Ich holte meine eigene Reiseliteratur hervor und las ebenfalls.
Sehr fesselnd war der Roman jedoch nicht. Ich merkte, wie ich müde und immer müder wurde, und irgendwann nickte ich ein, eingeschläfert von der langweiligen Handlung und vom gleichmäßigen Raunen und Rucken des Zuges. Nicht einmal die kichernden Teenager konnten mich vom Schlafen abhalten.
Als ich wieder aufwachte, waren der junge Mann und ich allein im Abteil; die Teenager Girls waren ausgestiegen, und ich hatte es völlig verpasst.
Das war aber nicht die einzige Veränderung, die seit meinem Einschlafen eingetreten war. Viel weniger angenehm – oder auch noch erheblich angenehmer, je nachdem, wie man es sieht – war die nächste: Mein Kopf lag sehr vertraut und intim auf der Schulter des jungen Mannes, und mein linker Arm war heruntergerutscht, so dass meine Hand sich direkt in seinem Schoß befand. |
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Oder, um genauer zu sein, direkt auf seinem Schwanz, der eine spürbare und sehr harte Beule bildete.
Das registrierte ich erst nach und nach mit zunehmender Wachheit. Als mir klar wurde, wie peinlich intim meine Haltung war, überlegte ich verzweifelt, wie ich mich aus der Affäre ziehen sollte. Denn dass ihm die Berührung meiner Hand sichtlich gefiel, machte alles ja nur noch peinlicher.
Mir fiel überhaupt keine glückliche Möglichkeit ein, deshalb wählte ich nach einer Weile schlicht die überraschende Radikallösung.
Abrupt richtete ich mich auf, gähnte und tat so, als sei ich gerade eben erst aufgewacht, ohne zu registrieren, wo sich mein Kopf und vor allem meine Hand befunden hatten.
"Oh", meinte der junge Mann bedauernd, "vorher hat Ihre Haltung mir viel besser gefallen!"
Ich zog es kurz in Betracht so zu tun, als ob ich nicht verstehen könnte, was er meint, doch dann siegten mein Übermut und meine Neugier darauf, was weiter geschehen konnte auf dieser Zugfahrt, wenn wir das Abteil denn schon für uns hatten.
Mit einer geschmeidigen Bewegung drapierte ich meine Hand wieder mitten genau auf seine Erektion, die noch stärker geworden war; falls dies überhaupt möglich war.
Er erschrak; damit hatte er wohl nicht gerechnet.
Dabei war mein Arsenal an sinnlichen Überraschungen noch lange nicht vorbei. Energisch zog ich an seinem Gürtel, löste Knopf und Reißverschluss und holte mir den harten Prachtkerl ans Licht.
Ganz weit spreizte er die Beine, während ich zu Boden rutschte, mich vor ihn kniete, gehalten hinten von den Sitzen der Reihe gegenüber und vorne durch seine Hände, die ganze Zeit angenehm geschaukelt von der Zugbewegung, und beugte mich über seine prachtvolle Erektion.
Die ich noch vor dem nächsten Halt auf einem Bahnhof auf angenehmste Weise wieder zum Verschwinden brachte. |
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