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Private Telefon Erotik mit Thyra

Bei Thyra mit den seelenvollen dunklen Augen weiß man nie so genau, wie alt sie eigentlich ist. Manchmal wirkt sie blutjung wie ein Teenager Girl von gerade mal 18 oder 19, und dann wieder könnte man sie mit ihrer ganzen erotischen Erfahrung für eine junge Frau von mindestens Mitte 20 halten.

Sehr jung und gleichzeitig ungewöhnlich erfahren und versaut ist Thyra in jedem Fall. Und ihr genaues Alter verrät sie dir vielleicht bei eurem Telefonsex oder eurem Live Date. Denn neben dem Flirten am Telefon liebt Amateur Girl Thyra reale private Sextreffen. Meistens ganz spontan entschließt sie sich zu einer Verabredung mit dir, weil ihr gerade so nach einem Treffen ist.

Die süße Thyra hat lange, brünette Haare, die sie gerne wie einen Fächer auf deiner nackten Haut ausbreitet, wenn sie dir den Schwanz lutscht, oder mit denen sie deinen Damm kitzelt. Beim Vögeln mag Thyra es übrigens gerne doggy-style, auf allen Vieren. Da schaukeln ihre straffen Titten so wunderschön im Rhythmus mit. Ob du dabei das enge dunkle Loch vorne oder hinten nimmst, bleibt dir überlassen.

 
  Thyra
 
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Auch wenn Thyra viele zartem, duftige sexy Dessous besitzt, fühlt sie sich in Kleidern doch nie ganz wohl. Thyra ist das geborene FKK Mäuschen, das am liebsten den ganzen Tag vollständig nackt herumlaufen würde, und zwar keineswegs nur am FKK Strand. Bei eurer Telefonerotik wird es nicht lange dauern, und dieses heiße Amateur Girl trägt keinen Fetzen Stoff mehr auf der samtweichen, hellen nackten Haut. An den festen Titten nicht und auch nicht an der rasierten Muschi.

Aber Thyra ist nicht nur in Sachen Kleidung ausgesprochen sinnlich – als süßer kleiner Nackedei lässt sie ihrer grenzenlosen erotischen Fantasie hemmungslos freien Lauf.

Und die scharfen Sexspiele, die sie mit dir spielt, von denen hast du zum Teil vorher nicht einmal etwas gehört ...

 

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Ihre ganze reichhaltige Sexerfahrung legt Thyra dir beim Telefonflirt oder beim Sextreffen live zu Füßen. Nur zu gerne lässt sie dich teilhaben an ihren verführerischen Fantasien und zeigt dir, wie aufregend Sex wirklich sein kann. Sex, den Thyra jeden Tag mehrfach braucht, denn obwohl sie ein reines Amateur Girl, braucht sie doch täglich mehrfach ihre ordentliche Dosis Sex. Nimm einfach mit Thyra zusammen eine kleine Auszeit vom grauen, langweiligen Alltag, beim erotischen Urlaub zwischendurch am Telefon.

Private Philosophiestunde

Bestimmt sind alle Studentinnen irgendwann einmal in irgendeinen ihrer Professoren verliebt. In den Prof allerdings waren sie ersichtlich alle verliebt; das fiel mir sofort auf, als ich meine Freundin Sabine in ihrer kleinen Studentenbude besuchte und sie mich prompt in eine ihrer Philosophie-Vorlesungen schleppte.

In dieser Vorlesung gab es weit mehr Studentinnen als Studenten. Und sämtliche junge Studentinnen hingen geradezu an seinen Lippen und saugten jedes Wort auf, das er von sich gab.

Er war aber wirklich auch ein mehr als ansehnlicher Typ; noch sehr jung, vor allem für einen Universitätsprofessor – auf Mitte 30 würde ich ihn schätzen -, mit dunklen, dichten, lockigen Haaren, die ihm ein verwegenes Aussehen gaben, sehr lebendigen dunklen Augen und einer vibrierenden Stimme, bei der selbst ich, die ich ihn gerade zum ersten Mal erlebte, vor Wonne hätte zerfließen können.

Zuerst hatte ich ja ein wenig Angst gehabt, mich einfach so in eine Philosophie Vorlesung hineinzumogeln, aber es ging alles gut.

Bis etwa fünf Minuten vor Ende, als er direkt vor der Bankreihe stehen blieb, in der ich mit Sabine saß und mich eindringlich musterte, während er weiter über den Humanismus von Rudolf Agricola dozierte.

Mir wurde ganz schwach unter seinem forschenden Blick.

Auf einmal unterbrach er seinen Vortrag und fragte: "Und wen haben wir hier? Junge Frau, Sie habe ich in meiner Vorlesung noch nie gesehen. Was verschafft mir das Vergnügen Ihrer Anwesenheit?"

Ich hielt den Atem an. Was sollte ich ihm jetzt bloß antworten? Die Blicke aller anderen waren mittlerweile ebenfalls auf mich gerichtet, teils spöttisch, teils neidvoll wegen der Aufmerksamkeit, die mir da gerade zuteil wurde, und ich wurde rot und roter.

"Ich – ich besuche eine Freundin", stotterte ich, "und sie sagte mir, ich dürfe auf keinen Fall Ihre Vorlesung verpassen."

"Ach", meinte er gedehnt. "Und wieso nicht? Finden Sie die Philosophie der Renaissance so ungeheuer interessant?"

"Das nun nicht, es geht mehr um Sie", platzte ich heraus und hätte mir gleich darauf die Zunge abbeißen können.

Es herrschte totale Stille; man hätte eine Stecknadel zu Boden fallen hören; jeder wartete gespannt darauf, wie er auf diese Taktlosigkeit reagieren würde.

Er biss sich auf die Lippen. Ich fürchtete einen Zornesausbruch, doch auf einmal fing er an, herzhaft zu lachen. "Na endlich mal eine Frau, die es zugibt", bemerkte er. "Ich hatte schon länger den Eindruck, viele der Studentinnen sind weniger aus philosophischen als vielmehr aus erotischen Gründen hier."

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Dann nahm er seine Vorlesung wieder auf, als ob nichts geschehen wäre. Noch immer knallrot im Gesicht, wagte ich den Blick nicht mehr zu erheben.

Als ich an Sabines Seite rasch aus dem Vorlesungssaal huschen wollte, kam er direkt auf mich zu und hielt mich mit einer Hand auf meinem Arm auf. "Darf ich Sie für Ihre erfrischende Ehrlichkeit zum Kaffee einladen?" fragte er.

Sabine zog hörbar die Luft ein. Sie war sprachlos.

Ich hätte mich am liebsten in ein Mauseloch verkrochen, aber was sollte ich tun – ganz unhöflich absagen? Stockend und leise nahm ich an. Sabine warf mir einen bösen Blick zu, als er meinen Arm nahm und mit mir verschwand.

Er führte mich nicht etwa in die Cafeteria, sondern in sein Professorenzimmer ein Stockwerk höher, wo er mir einen Kaffee eingoss, so stark, dass der Löffel eigentlich hätte stehen müssen. Nicht dass es das Koffein gebraucht hätte; seine unmittelbare Nähe machte mich schon aufgeregt genug.

Ich nahm im Besuchersofa Platz, und er setzte sich mir gegenüber auf einen Sessel.

"Sie sind also keine der hiesigen Studentinnen?" begann er die Unterhaltung. Ich berichtete, dass Sabine und ich die gleiche Schule besucht hatten und schon immer Freundinnen gewesen waren. Während es für Sabine gleich feststand, sie wollte studieren, wusste ich noch nicht so genau, was ich machen wollte, und jobbte einfach nur zum Geldverdienen.

"Vielleicht kann ich Sie ja überreden, sich hier für die Philosophie einzuschreiben", bemerkte er.

Sein Blick ging mir durch und durch.

"Und, hat es sich nun gelohnt, meine Bekanntschaft zu machen?" wollte er plötzlich wissen.

"Oh – oh ja", erwiderte ich.

"Das ist schön, dass ich dir gefalle", ging er nun unvermittelt zum "du" über. "Du hast mir nämlich auch gefallen; und zwar gleich, als ich dich in deiner Reihe entdeckt habe."

Mit diesen Worten stand er auf, ging um den schmalen Tisch herum, setzte sich direkt neben mich auf das Sofa und begann, mich zu küssen.

Dabei blieb es nicht; innerhalb kurzer Zeit waren meine Bluse und mein Rock verschwunden, und ich lag halb auf dem Sofa, unter ihm, der inzwischen ebenfalls völlig nackt war, und lernte dabei jede Menge praktischer Dinge über den Unterschied zwischen Philosophie und Erotik.

Sabine hat es mir nie verziehen, dass ich ausgerechnet den Mann im Sturm erobert hatte, den alle Studentinnen haben wollten und den bisher noch keine privat hatte treffen dürfen.

Das war aber nicht so schlimm, die letzten zwei Nächte meines Aufenthaltes schlief ich ohnehin nicht bei ihr, sondern bei ihm.


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