Wir plauderten lange; aus dem einen Kaffee wurden zwei, und berichteten uns gegenseitig, was wir seit der Schule so alles gemacht hatten.
Auf einmal hielt er inne. Er streckte seine Hand aus und berührte meinen Arm. "Weißt du, Uli", sagte er nachdenklich, "ich habe nie vergessen, was du alles für mich getan hast."
"Ach was – das war doch gar nichts", wehrte ich ab.
"Von wegen!" widersprach er und rückte noch näher an mich heran, so dass unsere Schenkel sich beinahe berührten. Dann wanderten seine Fingerspitzen von meinem Arm zu meiner Schulter und wieder herunter zu meinen kleinen straffen Brüsten, die ich angesichts der Hitze BH-los in das hautenge Top gepackt hatte.
"Deine Titten haben mich übrigens schon immer erregt", sagte Michael leise.
Diese Worte und die sanfte Berührung ließen meine Brustwarzen hart werden und sich aufrichten.
"Gefällt dir das?" erkundigte sich Michael lächelnd.
"Oh ja!" seufzte ich.
Und schon lag seine andere Hand um meine rechte Brust. Eine Weile gab Michael sich damit zufrieden, meine Titten zu streicheln. Dann beugte er den Kopf herunter und küsste durch mein enges T-Shirt hindurch meine Nippel, biss sogar ganz sachte zu. Seine Lippen hinterließen einen feuchten Kreis auf dem roten Top.
Das er plötzlich mit einem Ruck hochschob und mir über den Kopf zog. Danach befasste er sich noch einmal ausgiebig mit meinen nunmehr nackten Brüsten, bis ihm das offensichtlich zu wenig wurde.
Mit einer Hand fummelte er in meinem Schritt herum; an meiner Muschi, in der es kribbelte und pochte und süß und schwer zog. Ja, ich sehnte mich nach seiner Hand zwischen meinen Beinen. Oder noch lieber wäre mir sein Schwanz in mir.
Michael war sehr geschickt im Ausziehen von Frauen; kurz darauf hatte er mich auch von meiner weißen Sommerhose befreit.
Seine eigene Hose war noch schneller ausgezogen, und schon fiel er regelrecht über mich her. Nicht dass ich etwas dagegen gehabt hätte; leidenschaftlich und gierig empfing ich ihn und nahm ihn in mir auf für ein so wildes Vögeln, wie ich es bis dahin nur selten erlebt hatte. |